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Habt Ihr sie schon drauf? Holt euch unsere "BSFZ Kitz" App gleich auf euer Smartphone. Kostenlos!

 

 

Mit unserem App seid Ihr immer über unsere Angebote, Wetter, Camps, Veranstaltungen und vieles mehr informiert.

Neue Schmiedinger 8er-Sesselbahn am Kitzsteinhorn

 

Seit Juli wird schon intensiv an der Schmiedingerbahn gebaut und wird mit kommender Saison eine neue Dimension unseres Gletscherskigebietes eröffnen. Die Qualitätsoffensive geht weiter.

 

 

 

Für mehr Information bitte hier klicken: www.kitzsteinhorn.at

Motocross MX3 Weltmeister im BSFZ Kitzsteinhorn!

vlnr.: Evelyn Stix, Matthias Walkner, Bacher Renate, Stefan Höller

 

Matthias Walkner im Höhentraining

 

Um sich perfekt auf die Rallye Dakar vorzubereiten hat Matthias Walkner einige Tage am Kitzsteinhorn verbracht und dabei im BSFZ Kitzsteinhorn genächtigt. Bald geht es schon los und das Höhentraining kann er beim Start in Südamerika gut benötigen.

 

Das Team des BSFZ Kitzsteinhorn wünscht ihm für sein Vorhaben viel Glück und Erfolg.

 

Infos über Matthias findet Ihr hier: www.matthiaswalkner.com

Prominenter Besuch im BSFZ Kitzsteinhorn!

 

Alexandra Meissnitzer

ORF- Expertin und Moderatorin, Olympiamedaillengewinnerin, Doppelweltmeisterin, Gesamtweltcupsiegerin, Siegerin von 14 Weltcuprennen - war am 08.10.2014 bei uns zu Besuch..

 

Sie erzählte von ihrem Werdegang, mentaler Stärke, über den Zusammenhang von Schule und Skirennlauf, sowie das Zusammenspiel der Medien mit persönlicher Wirkung und Erfolg. Die Athleten des Salzburger Landesskiverbandes waren begeistert. Das Team des Bundessport- & Freizeitzentrum Kitzsteinhorn bedankt sich bei Alexandra, wir freuen uns wenn du wieder einmal bei uns reinschaust.

 

Neue "Hauptschlagader" am Kitzsteinhorn ab Herbst 2015! 

 

Wir freuen uns auf die neuen Bahnen "Gletscherjet 3 + 4" und unsere Gäste können dann auch im Herbst direkt vom Haus rauf auf den Gletscher sowie zum Mittagessen zurück und das in wenigen Minuten.

 

Details findet Ihr unter diesem Link:

Foto: Neue "Hauptschlagader" am Kitzsteinhorn ab Herbst 2015! Mit Gletscherjet 3 und 4 neue Bahnen- und Pistendimension am Gletscher. Details unter http://www.kitzsteinhorn.at/de/unternehmen/seilbahnen-und-technik/neu-gletscherjet-3-4

New "Main Artery" on the Kitzsteinhorn from autumn 2015! Gletscherjet 3 and 4 lifts and glacial pistes with new dimensions. Details under http://www.kitzsteinhorn.at/en/about-us/cable-cars-lifts/new-gletscherjet-3-4

Marcel Hirscher im BSFZ Kitzsteinhorn

 

Prominenter Besuch, wir wünschen dem Marcel alles Gute für die kommende Saison. Trotz Sturm konnten wir Marcel doch das Optimum bieten und einige Trainingsläufe absolvieren.

 

 

vlnr: Stefan Höller, Marcel Hirscher, Renate Bacher

Höhentraining am Bundessport- und Freizeitzentrum Kitzsteinhorn

 

Höhentraining sagt man viel Positives nach. Und zu 90% treffen diese positiven Eigenschaften der Höhe beim Anwender auch ein. Aber was bewirkt Höhe in uns eigentlich? Durch den geringeren Sauerstoffgehalt in der Höhe müssen wir häufiger atmen als gewohnt, um dennoch gleich viel Sauerstoff aufzunehmen. Dieser „Sauerstoffmangel“ (=Hypoxie) hat eine natürliche Reaktion in unserem Körper zur Folge: die vermehrte Produktion roter Blutkörperchen. Dadurch kann im Blut mehr Sauerstoff aufgenommen und zu Muskeln und Gewebe transportiert werden, wo er für den Stoffwechsel unerlässlich ist.

Wird der Organismus mit Höhenklimaverhältnissen konfrontiert kommt es eben zu der angesprochenen Vielzahl von positiven Anpassungen:

 

Höhentraining kann man im Wesentlichen passiv oder aktiv anwenden. Passive Hypoxie zeichnet sich durch reinen Aufenthalt in der Höhe ohne körperlichen Reiz aus, während aktive Hypoxie mit körperlicher Belastung in der Höhe verknüpft ist. Aktive Hypoxie erfordert viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl, wodurch ärztliche Betreuung sehr ratsam ist.

Bei Höhentraining gilt speziell in der Anfangsphase das Motto: weniger ist mehr.

Passiver Aufenthalt in der Höhe ist in unseren Breitengraden weitestgehend unbedenklich.

 

Gairrit verkörpert seit 20 Jahren Höhentraining und Höhensimulation. Was dahinter steckt ist Vision, Leidenschaft, Ausdauer, Perfektion und Verbindlichkeit dem Anwender gegenüber. Werte, die Gairrit aus dem Spitzensport in Verbindung mit Höhensimulation nunmehr 1:1 in den „Verleih von Höhensimulationssystemen“ übernommen hat. Gairrit steht für Praxis Orientiertheit und direkt am Mann sein. In Sachen medizinischen Backgrounds helfen namhafte Persönlichkeiten, die Wegbegleiter einer Erfolgsgeschichte waren.

Bild: Gerrit Glomser

 

Wir freuen uns mit Gairrit (www.gairrit.com) einen kompetenten Partner in Sachen Höhentraining gefunden zu haben, der Dank all der Erfahrung dem Bundessport- und Freizeitzentrum Kitzsteinhorn in Sachen Höhentraining mit bestmöglichem Rat zur Seite steht.


 

Wettlauf zum Südpol

 


vlnr.: Hermann Maier, Stefan Höller, Tom Walek

 

Am ersten Septemberwochende 2010 war das Kitzsteinhorn der Prüfstein der österreichischen und deutschen Bewerber für den „Wettlauf zum Südpol“ – anlässlich des 100-jährigen Jubiläums seiner Ersterreichung. Für das österreichisch-deutsche „Ländermatch“ waren die Bedingungen am frisch verschneiten Kitzsteinhorn ideal, um „arktische“ Extremsituationen ausprobieren zu können, wie sie im Dezember Realität werden. Die österreichische Expedition führen Ex-Skistar Hermann Maier und Ö3-Mikromann Tom Walek an – die deutsche Extremsportler Joey Kelly und TV-Moderator Markus Lanz.

 

Zu diesem Anlass gaben sich die Athleten im BSFZ Kitzsteinhorn für eine Nacht ein "Stelldichein" um sich auf die Herausforderungen des Castings bestens vorzubereiten.

Große Namen – großartige Gäste

 

Rainer SchönfelderRainer Schönfelder

 

1996 wurde Schönfelder in Hoch-Ybrig Juniorenweltmeister im Riesenslalom und Junioren-Vizeweltmeister im Slalom. Von 2001 bis 2007 nahm er an vier Skiweltmeisterschaften teil. Bei der Weltmeisterschaft 2005 in Bormio gewann er zwei Silbermedaillen, eine im Slalom und eine im Team-Wettbewerb. Bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City 2002 wurde er Vierter in der Kombination, in Turin 2006 gewann er jeweils die Bronzemedaille in der Kombination und im Slalom. Schönfelder gewann im Skiweltcup bisher fünf Slalomrennen und entschied in der Saison 2003/04 den Slalomweltcup für sich. Für Aufsehen sorgte er 2007 in Wengen, als er am trainingsfreien Tag nackt auf der Piste fuhr. Dafür wurde er vom ÖSV mit einem Tag sozialen Dienst bestraft.

Hermann Maier

Hermann Maier

 

(* 7. Dezember 1972 in Altenmarkt im Pongau) ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer. Er wurde zweimal Olympiasieger, dreimal Weltmeister, gewann viermal den Gesamtweltcup, fünfmal den Disziplinenweltcup im Super-G, dreimal im Riesenslalom und zweimal in der Abfahrt.

 

Hermann Maier, gelernter Maurer und staatlich geprüfter Skilehrer, litt in seiner Jugend an Morbus Osgood-Schlatter, wodurch sein Talent lange verborgen blieb. Am 6. Jänner 1996 nahm er als Vorläufer an einem Weltcup-Riesenslalom in seinem Heimatort Flachau teil und fiel dadurch auf, dass er im Falle einer Wertung Platz zwölf belegt hätte. Der Österreichische Skiverband honorierte diese Leistung und ließ Maier bereits zwei Tage später erstmals im Europacup bei einem Riesenslalom in Les Arcs starten, wo er hinter Steve Locher den zweiten Platz belegte. Nach weiteren Einsätzen und fünf Siegen im Europacup gab Hermann Maier noch in derselben Saison, am 10. Februar 1996, bei einem Riesenslalom im Hinterstoder im Alter von 23 Jahren sein Weltcupdebüt und fuhr mit Rang 26 auch auf Anhieb in die Punkteränge.

 

Den wirklichen Durchbruch schaffte Hermann Maier aber erst in der Saison 1997/98. Der Flachauer gewann in diesem Winter zwei Weltcupabfahrten, drei Riesenslaloms, eine Kombination sowie sämtliche vier Super-Gs, bei denen er an den Start ging. Maier sicherte sich damit erstmals den Gesamtweltcup vor seinen beiden Teamkollegen Andreas Schifferer und Stephan Eberharter und gewann auch die Kristallkugeln im Super-G sowie im Riesenslalom. Im Abfahrtsweltcup musste sich der Salzburger nur Schifferer geschlagen geben.

Große Namen – großartige Mitarbeiter

 

Stellvertretend für die vielen Mitarbeiter die den Namen unseres Hauses aufgebaut, immer mitgestaltet sowie hochgehalten haben:

 

 

Pum Hans (ehemaliger Skilehrer)

 

Bis April 2010 stand Hans Pum (Alpin), als leitender Direktor an der Spitze seiner Sparten.

 

Mit der Neustrukturierung wurde er Sport-Direktor, der die Koordination sämtlicher im ÖSV befindlichen Sparten übernimmt. Hans Pum wurde mit der Saison 2010/11 für die sportlichen Agenden in sämtlichen ÖSV-Bereichen zuständig und verantwortlich. Ihm zur Seite stehen die jeweiligen SPORTLICHEN LEITER in den einzelnen Sparten.

 

 

Weitere bekannte ehemalige Mitarbeiter unseres Hauses:


Lahnsteiner Sandra, Flatscher Hans, Brunner Sepp, Hubmann Walter, Brucker Hans, Brunner Luggi, Haunholder Mathias, Mandler Daniela, Schaffer Burkhard, Fixl Robert, Oberschneider Hermann, Pirnbacher Josef